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Tagesgeld


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Ein Teil der Ersparnisse sollte mehr oder weniger ständig verfügbar sein für Reparaturen, unvorhergesehene Anschaffungen und sonstige besondere Situationen.

Bei Tagesgeld gibt es keine Bindungsfristen für den angelegten Geldbetrag, das Geld ist jederzeit verfügbar. Der Zinssatz liegt auf unbestimmte Zeit fest und wird von Zeit zu Zeit den Marktgegebenheiten angepasst.

Auch wenn bis auf weiteres Tagesgeldzinsen niedrig sind, erzielt man bei vielen Banken immer noch eine höhere Rendite als mit einem Sparbuch. Eine erste Übersicht über interessante Tagesgeld-Angebote findet man oft in Tageszeitungen.
Im Internet kann man beispielsweise den Tagesgeld-Vergleich auf www.tagesgeldvergleich.net zu Rate ziehen. Zu beachten ist, dass bei solchen Aufstellungen oft die günstigeren Sonderkonditionen für Neukunden angegeben werden, die nur für einen kurzen Zeitraum gültig sind. Auch auf eventuelle Gebühren oder andere Kosten ist zu achten. Derartige Detailinformationen liefern die Übersichten der Print- und elektronischen Medien häufig nicht, so dass man die Angebote der in Frage kommenden Banken im Detail studieren muss.

Tagesgeld ist auch in Zeiten der Finanzkrise einigermaßen geschützt. Von der Einlagensicherung kann man erwarten, dass sie bei einer isoliert auftretenden Bankenpleite greift. Für systemweite Probleme gilt das nicht. Die Einlagensicherung ist in der Regel auf 100.000 € pro Person und Bank beschränkt.


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www.horst-albrecht.de Stand: 10.1.2016