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Browser Die Software zur Nutzung des World Wibe Web, dem bekanntesten Teil des Internets, nennt man Browser.
Die abgerufenen HTML-Dokumente können im Internet oder Intranet stehen oder auch einfach als Dateien auf dem eigenen Rechner vorliegen. Für den Browser spielt das keine Rolle.
CSS 'CSS' ist die Kurzform für 'Cascading Style Sheets'.
Mit Stilen legt man das Aussehen von Absätzen und anderen HTML-Elementen fest.
Stile sind vergleichbar mit den Formatvorlagen einer Textverarbeitung.
CSS ist Bestandteil von HTML 4.0 und ersetzt eine Reihe früherer HTML-Tags.
Neben diesen methodischen Vorzügen erweitert CSS die Funktionalität von HTML.
Das 'Cascading' im Namen rührt daher, dass man einem Dokument mehrere Stilvorlagen zuordnen kann. Die Wirkungen kaskadieren, d.h. sie addieren sich.
Homepage Homepage nennt man die Start-Seite eines Angebots im Internet.
HTML 'HTML' ist die Kurzform für 'Hypertext Markup Language'.
Der Name weist auf die Fähigkeit hin, Dokumente miteinander verknüpfen zu können.
Mit HTML beschreibt man das logische Layout eines Dokuments. Gemeint sind damit grundlegende Strukturen wie Absätze, Überschriften, Aufzählungen (Listen), Texthervorhebungen, Tabellen etc.
Mit herkömmlichem HTML wird das Layout nicht exakt festgelegt. Beispiel ist der Tag '<strong>', mit dem man Textteile kennzeichnen kann, die "stark" hervorgehoben werden sollen. In welcher Form dieses "stark" dargestellt wird, ist Sache der Browser (üblicherweise wird "strong" in Fettdruck dargestellt.).
Mit der aktuellen HTML-Erweiterung CSS legt man als Dokumenten-Entwickler das Aussehen der Seiten präziser fest als dies mit herkömmlichem HTML der Fall ist.
Die aktuelle HTML-Version ist HTML 4.01. Noch aktueller ist XHTML 1.0. XHTML bringt die HTML-Syntax in eine einheitliche Form.
Javascript In HTML-Dokumenten kann programmiert werden. Die hauptsächlich verwendete Programmiersprache heißt 'Javascript'.
Javascript lehnt sich in der Syntax an die Programmiersprachen Java und C an.
Pixel Ein Pixel ist ein Bildpunkt.
Was man auf dem Bildschirm sieht, wird aus einzelnen farbigen Bildpunkten zusammengesetzt. Wieviele Bildpunkte Verwendung finden, hängt von der Bildschirmauflösung ab. Bei einer Auflösung von 600x800 sind es 600 Pixel über- und 800 Pixel nebeneinander.
Rendern Browser setzen Text und Bilder entsprechend den Tags der HTML-Dokumente in die Bildschirmdarstellung um.
Diese Umsetzung wird als 'Rendern' bezeichnet.
Die Browser haben dabei gewisse Freiheiten, so dass es nicht grundsätzlich ein Fehler ist, wenn ein und dasselbe Dokument unterschiedlich dargestellt wird von verschiedenen Browsern.
Seite 'Seite' hat im Zusammenhang mit Web-Technologien die Bedeutung von 'Dokument'. Gibt man im Browser als Adresse 'www.stern.de' ein, wird die Start-Seite der Zeitschrift Stern geladen. Diese Seite passt nicht als Ganzes auf den Bildschirm: eine Web-Seite hat nichts mit dem Begriff der Bildschirm- oder Drucker-Seite zu tun.
Tags Tags (Markierungen) dienen zur Beschreibung des logischen Layouts.
Mit dem Tag '<h1>' beispielsweise legt man den Beginn einer Überschrift der Größe 1 fest (größte Größe).
Mit '</h1>' kennzeichnet man das Ende der Überschrift. Zu jedem Tag gibt es ein solches Ende-Tag.
URL 'URL' ist die Kurzform für 'Uniform Resource Locator'.
Jedes Dokument, jedes Bild und jede andere Ressource, auf die der Browser zurückgreift, hat eine eindeutige URL, eine eindeutige Adresse.
Beispiel für eine URL: http://www.stern.de/computer/news/index.htm.
Eine solche URL besteht aus mehreren Bestandteilen:
'http' ist das Übertragungsprotokoll. Im World Wide Web, mit dem wir uns hier beschäftigen, ist das Übertragungsprotokoll immer 'http'. Das Übertragungsprotokoll regelt, auf welche Weise sich zwei Rechner verständigen, die Daten austauschen.
'www.stern.de' ist vielleicht der wichtigste Bestandteil der URL. Es handelt sich um den so genannten Domänen-Namen der URL, der sich auf ein bestimmtes Verzeichnis auf einem bestimmten Server bezieht.
'computer/news/index.htm' ist der Name des gewünschten Dokuments in der Domäne mit vollständigem Pfad.
Dass man beim Browser als Adresse 'www.stern.de' eingeben kann (das ist keine URL, sondern nur ein Domänen-Name), liegt daran, dass automatisch 'http' als Protokoll ergänzt wird und 'index.html' (evtl. 'default.html') als Dokumentenname zur angegebenen Domäne.
W3C 'W3C' ist die Kurzform für 'WWW-Konsortium'.
Das Gremium bemüht sich um Standardisierung und Weiterentwicklung von HTML, CSS, Javascript und neuen Techniken.
XHTML Seit einigen Jahren ist XML (extensible Markup Language) aktuell, eine allgemein gehaltene Sprache zum Beschreiben von strukturellen Elementen in Dokumenten. Mittels Tags wie in HTML werden diese Elemente beschrieben. Der Formalismus ist gegenüber HTML jedoch strenger: Ein Tag tritt immer im Paar auf zur Beschreibung von Anfang und Ende des Elements.
XHTML bringt HTML in diese strengere Form. Das bedeutet vor allem:
  • Tagnamen sind klein zu schreiben: '<p>' statt '<P>'.
  • Es gibt immer ein Ende-Tag, beispielsweise ist das Absatzende explizit durch '</p>' zu markieren.
    Bei Tags wie dem br-Tag, die nicht Anfang und Ende eines Dokumentbereichs beschreiben, ist der Ende-Tag quasi in den Anfangs-Tag zu integrieren: '<br />' statt '<br>'.
  • Anfangs- und Ende-Tags wirken wie Klammern. Bei Tag-Kombinationen ergeben sich so innere und äußere Klammern, die in der richtigen Reihenfolge zu öffnen und zu schließen sind: '<h2><em>HTML</em></h2>'.
  • Attributwerte sind in Anführungszeichen zu setzen: '<td align="center">' statt '<td align=center>'.
  • Ein Attribut muss immer einen Wert aufweisen. Gibt es keinen natürlichen Attributwert, findet der Attributname als Attributwert Verwendung: '<hr noshade="noshade" />' statt '<hr noshade />'.



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www.horst-albrecht.de Stand: 11.4.2015